Bescheidenheit und Simplizität

Gedanken zur Besitzlosigkeit

Von einem Sufi-Mystiker sagt man, er sei auf seiner Pilgerschaft so losgelöst von weltlichen Dingen gewesen, dass er nur einen Becher und einen Kamm mit sich führte. Doch den Becher warf er weg, nachdem er einen Mann aus seiner Hand trinken sah, und den Kamm, als er einen anderen Mann seine Finger statt eines Kamms benutzen sah.

 

Diese kleine Geschichte weist auf den nicht endenden Prozess hin, der vom Besitz zur Besitzlosigkeit führt, und die Geste des Wegwerfens ist eine, die etwas von Befreiung und Schönheit ausstrahlt. Ledigkeit ist die Bedingung für Empfänglichkeit.

Ich bekam einmal einen Brief von einem Familienvater, der mir schrieb, dass er sein Auto abgestossen habe, nachdem er sich über die Luftverschmutzung und die CO2-Emissionen informiert habe. Er brauche nun fast dreimal so lange, um zur Arbeit zu kommen, fühle sich aber freier als zuvor. Dieser Brief hatte für mich eine Art Schönheit, die aus einer Würde zur Seele stammt.

Besitzlosigkeit (im Farsi: faqr) ist für Rumi die Heimat aller Schönheit.

 

 

Was ist Besitz?

Besitz erscheint oft wie eine lebensbedrohende Droge, die die Urteilskraft schwächt. Machtgehabe, Scheinsicherheit und nachlassende Dringlichkeit für das Wirkliche stellt sich mit Besitz ein, und Angst schleicht sich mit jedem Franken ein, die man dann zu bewachen hat.

Die Neigung des Strebens nach Besitz sucht eigentlich die Ruhe, denn man glaubt, wenn man alles hätte, sei es endlich still. Paradoxerweise stellen sich aber mit der Mentalität des Besitzens Unruhe und Verlustängste ein. Wir tragen eine schlummernde Erkenntnis in uns, vor welcher sich die meisten Menschen mit grossem Aufwand wehren: Dass das Besitzen von Dingen inkompatibel ist mit dem Durst der Seele und uns in keinster Weise nährt, da unser innerstes Wesen keinen einzigen Berührungspunkt hat mit den Dingen, die man besitzen kann. Es gibt zwei Arten von Unglück: nicht zu bekommen, was man will, und zu bekommen, was man will.

Wenn man alles erreicht hat, was man sich ersehnt und was vom Kollektiv als wünschenswert gilt – Reichtum, Anerkennung, Besitz, Leistungen – bleibt die innere Leere. Man merkt, dass man einfach nur ständig den Horizont seines Wünschens verschiebt.  Man fühlt sich nicht erfüllt – auf jeden Fall nicht für lange.

In unserer säkularen Gesellschaft wird Glück missverstanden als die Befriedigung der Konsummöglichkeiten (als Sinnesbefriedigung) und Wille wird verwechselt mit grenzenlosem „Haben-müssen“ (Gier). Die Grundsehnsüchte - Besitz, Macht Bedürfnisbefriedigung sind nur Kompensation für die mangelnde Kenntnis eines bereits inhärenten – von Gott gegebenen – Sinnes.

 

So wird das Haben zur Abhängigkeit des Ichs. Besitz besetzt den Besitzer und schränkt das Bewusstsein ein, welches nun nur noch auf Objekte gerichtet ist. „Wenn das Bewusstsein auf das Leblose gerichtet wird, ist dessen Abstumpfung die Folge." (BG 9.25 und 8.6)

 

Das Ledigwerden, das Nackt – und Durchlässigwerden für Gott, was eigentlich ein Geschenk darstellt, erscheint nun plötzlich als eine Bedrohung. Selbst lebenserleichternde Dinge des täglichen Gebrauchs sind eine Art Verführung hin zur Besitzermentalität, zur Gier und Hab-Sucht. Sind ein Anlehnen und Gewöhnen an die Fessel des Bestimmtseins von Umständen im Aussen.

 

Die Einfachheit fördert die verwundbare Offenheit in uns, die Durchlässigkeit für die Wirklichkeit Sri Krishnas. Die Anarchie der Liebe ordnet die Strukturen der Welt ganz anders. Sie verhöhnt die Einteilungen der Gesellschaft, die auf Besitz gegründet sind. Sie kennt keine Grenzen und Konventionsbrüche sind Zeichen ihres zärtlichen Weges.

 

Was Besitz dem Menschen antut, ist, dass er die Nacktheit, in der wir geboren sind, zerstört. „Ich bin nackt von meiner Mutter Leib gekommen“, sagt Hiob, nachdem ihm Besitz und Kinder genommen wurden (Hiob 1.21)

Besitz ist Aufhebung dieses ursprünglichen Zustandes, er ist eine Rüstung, die einem vom Ursprünglichen isoliert. Der innere Weg führt dahin, alles auszuräumen, was einem vor den Wundern der Liebe schützen könnte.

 

Dem Besitzen-Wollen haftet ein klebriges Element an, nämlich die schnell wachsende Abhängigkeit zu den Konsumgewohnheiten, ohne die man nicht mehr auszukommen scheint. Da aber Dinge immer eine Leere vermitteln, denkt man, man müsse nur mehr davon haben. Die Person verliert dabei seine Distanz zu den benutzenden Dingen und wird vom Besitzwunsch beherrscht, aus der dann rasch eine ganz andere Lebensbeziehung erwächst.

Die Besitzbeziehung, die ein Verfügungsrecht über den Gegenstand als selbstverständlich annimmt, breitet sich aus und die Folge davon ist Kontrolle. Es ist die Antithese dessen, dass alles Geschenk Gottes ist und die Grundhaltung darin nur die Dankbarkeit ist.

„Bei jenen, die an zeitweiligem Genuss (Vergnügen) und Reichtum (Herrschaft) hängen, und deren Denken durch dies Unbeständige abgelenkt ist, wird es unmöglich, sich mit entschlossener Willenskraft auf den Höchsten zu konzentrieren.“ (Bhagavad gita 2.44)

 

Als der Bischof von Assisi den heiligen Franziskus einmal auf sein entbehrungsreiches Leben der Besitzlosigkeit ansprach, bekam er zu hören: „Herr, wollten wir etwas besitzen, so müssten wir auch Waffen zu unserer Verteidigung haben. Daher kommen die Streitereien und Kämpfe, die so mannigfach die Liebe Gottes und der Mitmenschen behindern. Darum wollen wir nichts Zeitliches in der Welt besitzen.“

Es gibt eine Verbindungslinie, einen kausalen Zusammenhang, zwischen Ich-Anspruch, Besitz und Gewalt.

Wenn das Ich als Rolle im Aussen gelöst wird, dann fällt damit auch aller Anspruch, den man auf die Welt, wie das Ich dachte, dass sie zu sein hätte. Gewalt ist all die Energie und den Aufwand, den man zur Umsetzung der Ich-Gedanken in der Aussenwelt investierte.

 

Wollen oder Begehren, Wissen oder Verfügen, Haben oder Besitzen stehen in einem Zusammenhang, der „Herrschaft“ heisst.

 

Meister Eckhart nennt in seiner berühmten Armutspredigt drei Bedingungen der „inneren Armut“: das Nichts-Wollen, Das Nichts-Wissen und das Nichts-Haben. Nackt sein.

Nichts haben bedeutet, über nichts als Herrscher zu verfügen.

 

Besitz macht abhängig und zerstört die Geschwisterlichkeit einer Gruppe. Reichtum schafft Überordnung und Unterordnung, schafft Herrschaft und Grenzen, schafft Krieg, weil ebendiese Grenzen verteidigt werden müssen. Einssein, Partizipation und Solidarität bedeuten immer auch die Ablehnung alles Trennenden, all dessen, was das Leben aufteilt und zerspaltet. Dies gilt gemeinschaftlich gesehen, wie auch im Verhältnis zur Natur.

Für Franz von Assisi ist das Feuer sein Bruder und das Wasser seine Schwester. Das ist ein krasser Gegensatz zu dem, was Descartes als unsere menschliche Aufgabe formuliert hat, nämlich „maîtres et possesseurs de la nature“ zu sein.

 

 

 

Wenn man die Armut und das Ledigwerden preist und wertschätzt, muss man dabei immer unterscheiden zwischen einer freiwillig gewählten Armut und der, in die Menschen hineingestossen sind, ohne gefragt zu werden. Es gibt zwar Überschneidungen, dass auch ererbte oder erzwungene Armut freiwillig angenommen, gar als Geschenk Gottes begrüsst und sozusagen nachträglich zu frei gewählter Armut erwachsen kann.

Die Freude an der Armut legitimiert den Zustand der Armut nicht.

So wie ein Ich notwendig ist, um zur Zerstörung der Ich-Struktur zu schreiten, so braucht es wohl auch ein Stück Eigentum, ehe man das Wegwerfen lernt.

Wie weit freiwillige Armut gehen kann, zeigt Dorothy Day, eine amerikanische Anarchistin, die dann Katholikin wurde. Die Stadt hatte das Haus ihrer Gemeinschaft wegen einer Untergrundbahn enteignet. Zwei Drittel der Entschädigungssumme wurde bezahlt, aber auf den Rest mussten sie noch zwei Jahre warten. Die Stadt gab ihr dann die Restzahlung mit einem Zins für die Verspätung. Sie schickte das Zinsgeld an die Finanzbehörde zurück mit folgendem Brief:

„Hiermit geben wir die Zinsen für das Geld zurück, das wir vor kurzem von ihnen erhalten haben, weil wir nicht an Darlehen mit Zinsen glauben. Als Katholiken glauben wir nicht an das Profitsystem. Menschen, die eine materialistische Sicht haben, sind berauscht von geldlichem Erfolg und freuen sich an Gewinn. Wir versuchen aber unsere Pflicht zu erfüllen, indem wir unsere Dienste tun, ohne dafür von unseren Geschwistern Bezahlung zu verlangen, so wie es Jesus durch sein Evangelium vorgelebt hatte. Ein verzinsbares Darlehen zu erteilen wird als die grundsätzliche Geisel der Kultur erachtet.

Da die Heilige Schrift lehrt, dass Geld zu lieben die Wurzel des Bösen sei, nutzen wir diese Gelegenheit, unseren Glauben praktisch zu leben.“

 

Die freiwillige Armut ist die Bedingung für Glaubwürdigkeit im Aussen und Freiheit im Innen.

Das Miteinander der Erdlebewesen ist so bedroht, dass der Widerstand gegen Profit - und Konsumgier nicht nur ein asketischer religiöser Aufruf ist, sondern zu einem Hoffnungszeichen des Miteinanders geworden ist.

Freiwillige Armut, Einfachheit, ist einerseits Freiheit von der Gebundenheit an Dinge, hat aber auch eine kosmopolitische Komponente: in einer Welt, in welcher  2/3 der Menschheit mit weniger als 2 Dollar pro Tag lebt, darf ich mich dann umhüllen mit all dem Gerümpel? Es ist immer einfacher, etwas freiwillig zu tun, als unter Zwang. Das Loslassen geschieht dann so leicht, aber im Zwang des Todes ist wird es dann zu einem schrecklichen Kampf.

 

 

Was ist Verzicht?

Wesentlicher Verzicht ist das Loslassen meiner erdachten Beziehung zu den Dingen in der Welt, dass man glaubte, dass die Dinge per Se einem Freude oder Leid geben könnten.

Umesh hat eine Frau, einen Sohn, einen engen Freund, einen Diener im Haus, Nachbarn und jemand, der ihm Geld schuldet. Plötzlich stirbt er....

Die Frau wird bewusstlos vor Schmerz, der Sohn weint bitterlich, der Freund ist traurig, der Diener ist unsicher - denn er könnte ja seine Anstellung verlieren - und die Nachbarn sitzen zusammen am Abendtisch und die Nachbarsfrau informiert ihren Mann, dass Umesh heute gestorben sei.

Eine Person ist glückselig, wenn er dies hört.........

 

Irgendwie können Ärzte Umesh aber wieder zum Leben erwecken.....Die Frau fällt ohnmächtig um vor Freude, der Sohn weint Freudentränen usw........

 

Nun taucht die wichtige Frage auf: Ist Umesh die Ursache von Glück und Leid?

Nein, es ist nur unsere Beziehung zu ihm, die Freude und Leid generiert.

 

Ist die äussere Welt die Ursache von Glück und Leid? Es ist nur unsere Beziehung zu ihr, die Glück und Leid generiert. Fast die ganze Menschheit ist in einem Krieg, in einem Kampf mit dem Äusseren. Einfachheit, Besitzlosigkeit, korrigiert unsere Beziehung zur Welt.

 

Menschen glauben, durch Besitz ihre innere Trophäensammlung erweitern zu können. Das ist eine Hoffnung nach Erfüllung, die ins Aussen projiziert wurde. Auf einem Erkenntnisweg geht es nicht darum, dass wir überhaupt irgendetwas dazugewinnen könnten, was wir noch nicht zu haben glauben – Freiheit, Glück, Frieden, Stille.

Aber: Es gilt alles zu verlieren.

 

Der Psychotherapeut und Sozialwissenschaftler Erich Fromm (1900-1980) hat in „Haben oder Sein“ eine Unterscheidung getroffen, zwischen dem Eigentum, das dem Gebrauch dient oder „funktional“ ist, und dem reinen Besitz, der keinen Gebrauchswert hat, sondern dem sozialen Status des Ego, der Sicherung der Zukunft oder auch der sich verselbstständigenden reinen Gier dient.

Identität kann nicht mit Besitz kompensiert werden.

Denn der Verlust ist mit dem Schmerz des Abschiedes behaftet, mit dem Schmerz des Verlierens, und des Verlorenseins, mit Verlust der Identität, die ja gerade aus diesen Dingen geworden ist und an der wir festhalten und uns orientieren. Wir haben kein positives Verhältnis zum Moment des Verlustes.

Wir sind wie Bettler, die an ihrem letzten Hemd festhalten, in Wirklichkeit aber in einem Königreich der Fülle stehen, das wir nicht erkennen können, weil wir so beschäftigt sind, um unser letztes Hemd zu kämpfen.

Erkenntnisweg ist immer ein Weg des bewussten und ganz akzeptierten Verlierens.

 

Die Bereitschaft, alles zu verlieren ist nichts Äusserliches. Das wäre eine Verharmlosung. Kinder aufzugeben, Partner, Wohnort, sämtlichen Besitz, den Beruf und alle Sicherheiten – das ist noch nicht einmal der Vorhof von dem inneren Verlust, um den es wesentlich geht. Es ist der Verlust all dessen, was man als „Ich“ und „Mein“ kennt und angenommen hat. Das ist die alte Welt, die Menschen nicht bereit zu verlassen sind, weil sie den alten Lehrern der Angst und der Ungewissheit folgen – die Angst vor der unendlichen Leere, wenn diese Identifikationsrolle  nicht mehr ist.

Von Franz von Assisi stammt der Satz: 'Jeder Reiche ist ein Dieb oder eines Diebes Erbe.' Das Wort der französischen Aufklärung und Eckpfeiler marxistischer Philosophie bis in die Neuzeit, 'Eigentum ist Diebstahl', hat eine ehrwürdige Tradition.  Der heilige Franz formulierte genauer: 'Durch das Eigentum, über das die Menschen sich sorgen und bekämpfen, wird die Liebe Gottes und des Nächsten verhindert; es ist schwerer, aus dem Palast, als aus der Hütte in den Himmel zu kommen.' " Jesus Christus selbst forderte unbedingte Armut: "Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gibs den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach" (Matthäus, 19, 21-24) Auch bei der Aussendung der zwölf Apostel gebot er ihnen:

«Füllt eure Gürtel nicht mit Gold-, ­Silber- oder Kupfermünzen! Nehmt keinen Sack mit auf den Weg, kein zweites Kleid, keine Schuhe, keinen Stab! Denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Kommt ihr aber in eine Stadt oder in ein Dorf, dann fragt nach, wer da würdig ist; dort bleibt, bis ihr weiterzieht. […] Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe […].»

    Matthäus 10, 9–16

 

Güter werden schnell in den Status einer Ersatzidentität erhoben.

Die Einfachheit hat aber auch eine alltagsbezogene Seite, weil im Wegwerfen von Besitz der Gebrauch der Dinge um einen herum unkomplizierter Werden, wenn der Besitz nicht fehlende Persönlichkeitsanteile ersetzen muss. Zu lernen, mit weniger auszukommen setzt Zeit und Kraft für Wesentliches frei. Unser Verhältnis zu den Dingen wird gelassener und man sieht alles um einen herum als kurzfristig überlassen an, als geliehen. Besitzlosigkeit ist frei gewählte Lebensweise und ist nicht Armut, sondern nicht besessen von Besitz zu sein. Ledig.

Die Verrücktheit vieler radikal eigentumskritischer Traditionen deutet hin auf diesen Jubelsprung in die Freiheit.

Alles in dieser Welt ist uns geliehen worden, nicht gegeben. So geht man mit den Dingen um in Sorge und Mitgefühl, aber ohne den Anspruch auf Eigentum.

 

Abschliessen möchte ich diese kleine Betrachtung mit einem Gebet:

 

 

 

Lieber Krishna

Wenn meine Praxis des Verzichts und der Genügsamkeit in der Sehnsucht nach dem Wesentlichen, nach Dir, wieder entfacht wird, wird eine ganz neue lebensfördernde Kraft freigesetzt:

 

Die Preisgabe des Überflüssigen ermöglicht mir nun eine Orientierung auf das Notwendige.

Genügsamkeit und konsequente Vereinfachung meiner Existenz durchbrechen meinen Zustand, in dem Bedürfnisse einfach nur aus Gewohnheit bereitgestellt werden müssen und deren Beschaffung mich so absorbieren, sodass sich in mir den Urgrund meiner Unzufriedenheit vernebelt

 

Als besitzender Mensch bin ich zu einem Menschen geworden, der besetzt ist.

Lebensstandard, Eigentum, Komfort und weltliche Beziehungen sind zur "Haut" meines Glückes geworden, in die ich mich zu schmiegen gewohnt bin.

Deshalb ist die Entdeckung für mich so erstaunlich, zu bemerken, dass ich noch nie so glücklich war als in den Momenten, wo mir all dies entfällt und ich "enthäutet" ganz unmittelbar wieder Fühlung bekomme mit der Wirklichkeit meiner Seele.

Ich will nun gehen lassen, was mich besetzt, wo ich frecherweise Besitzanspruch eingenommen habe für Güter, die ja eigentlich Dein sind, um frei zu werden von dem Bann der Sorge um Güter, die die Tiefendimension meines Lebens blockieren.

Verfügbar für die Wirklichkeit.